Ein Seminarteilnehmer griff eine überwiegend in Schwarz gekleidete Teilnehmerin an:
Twitter It!Er: "Ganz in Schwarz? Trägst Du Trauer"
Sie: "Ja klar, ich habe mein Mitleid für Dich zu Grabe getragen."
Ein Seminarteilnehmer griff eine überwiegend in Schwarz gekleidete Teilnehmerin an:
Twitter It!Er: "Ganz in Schwarz? Trägst Du Trauer"
Sie: "Ja klar, ich habe mein Mitleid für Dich zu Grabe getragen."
In der letzten DSDS-Sendung kam dieser Spruch von Dieter Bohlen. Universell einsetzbar, für alle Vorwüfe über das Alter:
Twitter It!“Lieber Fünfundfünfzig als 08/15!”
Am Wochenende hat die Neue Rhein/Ruhr Zeitung über das Blog berichtet:
Online findet sich der Artikel unter http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/4/16/news-117277813/detail.html .
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Dieses Video hat mich sehr bewegt. Da gibt es Menschen, die sind unglücklich, weil sie nicht die richtige Wohnung haben, nicht die richtige Kleidung, nicht die schönsten Schuhe. Andere sind glücklich, obwohl sie noch nicht einmal Füße haben, an denen sie Schuhe tragen könnten.
Allen, die gerade denken, sie müssen Schläge einstecken, allen, die sich in unglücklichen Umständen befinden, die denken, sie steckten in einer Krise, kann ich nur empfehlen: Schaut es Euch an.
It matters how you finish.
Belauscht in der Main-Metropole:
“Der Frühling zieht langsam ein in Frankfurt. Aber vergessend wir die Ärmster der Armen nicht. Gestern Nacht sind im Grüneburgpark zwei Banker erfroren.”
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Alles redet von der Krise. Bei Euch auch? Falls in Eurem Unternehmen die Mitarbeiter und Führungskräfte noch guten Mutes sind, dann sorgen aber auf jeden Fall die Medien dafür, dass die Krise präsent bleibt. Eines wird dabei gern vergessen: Die Berichte von Krisenzeiten nähren die Krise weiter. Je mehr Menschen bewusst mit der Einstellung leben “Wir haben eine Krise.”, desto mehr wird nach Krisen-Indikatoren gesucht werden, die diese Sicht bestätigen. Und wer in dem Bewusstsein der Krise lebt wird auch Krisen-orientiert handeln: weniger investieren, sparen oder gar resignieren.
Dabei steckt in jeder Krise auch das Potential zu Neuem und Weiterentwicklung. In Krise formieren sich die Märket und Anbieter neu. Gerade jetzt solltet Ihr dafür sorgen, Eure Kenntnisse und Fähigkeiten auszubauen. Richtet Euren Blick auf das Positive.
Sehr gut zu diesen Gedanken passt der Aufruf zum Mutmach-Tag von Kai-Jürgen Lietz in seinem Entscheider-Blog. An diesem Tag – Als Datum wurde der 17. Juni gewählt, der ehemalige Nationalfeiertag, der an die Aufstände zur Freiheit in der DDR erinnerte. Das ist doch ein guter Zeitpunkt, um ein wenig Aufstand gegen Krise und negative Denkrichtungen zu üben. Damit möglichst viele Menschen dafür aktiviert werden, ist das ganze mit einem Aufruf zur Berichterstattung in Blogs und Twitter verbunden. Das mach in diesem Fall doch gern.
Meine Unterstützung hat die Aktion.

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Über einen Beitrag in Strandgucker stieß ich auf den Artikel in der Aachener Zeitung.
Kurz gesagt: Ein selbst ernannter “Aktionskünstler” hat eine Karre Schafsmist vor einem Stand der NPD ausgeschüttet. Das Gericht bestätigt nun, “Mist ausschütten” sei eine Meinungsäußerung, solange man dabei keine Person mit den Fäkalien gleichsetze.
Zugegeben, ich musste lachen als den Bericht gelesen habe. Allerdings glaube ich, da ist mehr die Mehrheitsfähigkeit der “Meinungsäußerung” ausschlaggebend für das milde Urteil gewesen als dass die Gerechtigkeit Pate gestanden hätte. Der “Künstler” ist nicht nur freigesprochen worden, sondern die Gemeinde hat auch die Kosten für Reinigung des Gehsteigs übernommen.
Wäre es genauso gewesen, wenn jemand eine Karre Mist vor den Wohnsitz unserer Bundeskanzlerin ausgeschüttet hätte. Wahrscheinlich nicht. Ich finde das doch sehr bedenklich und glaube der Richter hat nicht weit genug gedacht. Wie werden unsere Straßen bald aussehen, wenn Fäkalien als Meinungsäußerung gelten? Eine Fuhre Gülle für den nervigen Nachbarn? Ein Plastiktüte voll auf den Schreibtisch des gehässigen Kollegen? Oder wie wäre es mit einem Flash Mob vor dem Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank, nächsten Samstag, 12:00 Uhr. Jeder bringe sein Eimerchen Sch… mit und leere es von der Eingangstür aus. Ist doch nur eine Meinungsäußerung.
Ich bleibe da doch lieber bei verbalen Auseinandersetzungen.
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Gero Teufert, Rhetorik-Trainer
Passt vielleicht nicht ganz hierher, aber das ist zu schön, um es nicht ins Blog zu bringen.
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Ehrlich gesagt, halte ich die etablierte Dienstleistungs-Mentalität in manchen Frankfurter Restaurants für die schlechteste in Deutschland. Da gehört es dazu, dass Gäste, die in einer traditionellen Äppelwoi-Stube unwissend ein Bier zu bestellen, über Stunden vom Wirt ignoriert werden. Die eingeborenen Frankfurter finden das dann lustig. In solchen Fällen bin ich bekennender Zugezogener.
Sehr schlagfertig hingegen fand ich folgende Begebenheit in einem Frankfurter Cafe:
Gast: “Ich hätte noch irgendwas kleines Süßes…”
Kellner (weist zur Theke): “Wie wär’s denn mit unserer Bedienung?”
Anmerkung: Ich fand die auch süß….
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Gero Teufert, Rhetorik-Trainer
Andre hat sich gemeldet. Seine Mail endet mit “Also vielen, vielen Dank für deine Mühen. Hast mir sehr geholfen.”.
Andre suchte einen Ausbildungsplatz als Elektroniker. Seine Ausgangslage war denkbar schlecht, denn er hatte zweimal die Schule abgebrochen und ein ganzes Jahr – naja, das Wort rumgegammelt klingt so hart – sagen wir mal ein ganzes Jahr mit Selbstfindung gestaltet.
Er hatte schon fünf Bewerbungen bis zum Bewerbungsgespräch bringen können, wurde aber jedesmal abgelehnt. Wir haben zwei Einzelcoachings durchgeführt daran gearbeitet, wie er sich im Bewerbungsgespräch clever verkaufen kann.
Das Ergebnis: Bei den folgenden zwei Gesprächen bekam er zwei Zusagen. Er kann sich also jetzt den besten Arbeitsplatz aussuchen. Herzlichen Glückwunsch, Andre.
Der Fall von Andre zeigt sehr gut, wie sehr eine gute Präsentation der eigenen Leistungen und die richtige Einstellung dazu eine erhebliche Verbesserung bewirken. Mit Andre habe ich hauptsächlich daran gearbeitet, dass er seine eigenen Leistungen erkennt, dazu steht und sie auch wagt auszusprechen.
Mein Tipp: Steht zu Euren Leistungen, traut Euch sie zu benennen und darüber zu reden. Eure Umgebung wird Euch erfolgreicher wahrnehmen. So seid Ihr den anderen eine Nasenlänge voraus.
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Dass Körpersprache einen entscheidenden Einfluss auf die Wahrnehmung der Zuhörer hat, vermittle ich in meinen Rhetorik-Seminaren. Wenn Ihr beruflich einen Vortrag oder eine Präsentation haltet, dann empfehle ich, mindestens die ersten ein bis zwei Minuten in einem festen Stand zum Publikum zu stehen. Das strahlt Ruhe und Souveränität aus.
Wie es aussieht, wenn Vortrag und Bewegung auseinanderlaufen, zeigte gestern DSDS-Kandidat Holger Göpfert. Wie ein aufgedrehter Tiger im Käfig rannte er während seines Gesangs hin und her. Highlight die Pirouette bei 2:20!
Die Wirkung auf den Zuschauer: Extrem irritierend. Was schade ist, denn wenn man die Augen schließt, merkt man, dass dort jemand verdammt gut singen kann. Auf der anderen Seite auch schön, dass nicht alle hyperaktiven Kinder mit dem Medikament Ritalin ruhig gestellt werden. Was sollte ich denn sonst kommentieren? ![]()
Nur wenige Fußball-Schiedsrichter bringen es in Deutschland zu Berühmtheit. Wolf-Dieter Ahlenfelder ist einer von ihnen und wird sogar als Kult-Schiri bezeichnet. In der Saison 1983/84 bekam er die “Goldene Pfeife” als bester Schiedsrichter Deutschlands. Legendär geworden sind “Ahlis” Sprüche, zum Beispiel wenn ein Spieler zu lang auf dem Boden liegen blieb: “Junge, steh auf, die Rasenheizung ist nicht an.”. Ein besonderes Highlight war Ahlfelders Dialog mit Paul Breitner, der damals für Bayern-München spielte. Als Breitner mit den Entscheidungen nicht einverstanden war, fuhr er den Schiedsrichter an:
“Ahlenfelder, Du pfeifst wie ein Arsch.”
Ahlenfelder: “Paul, Du spielst ja auch wie ein Arsch.”
Hier kommt ein Hinweis mit schlagfertigem Nutzen für Sie:
Spannender Präsentieren! Rhetorik als Infotainment
Möchten Sie so reden, dass Ihnen die Zuhörer an den Lippen kleben? In diesem Seminar lernen Sie jedes noch so trockene Thema so zu verpacken, dass das Publikum mit offenem Mund zuhört. Top-Redner benutzen heute rhetorische Techniken, die sie von den allgegenwärtigen Präsentationen abheben. Im Medienzeitalter braucht es Faszination in Reden und Präsentationen.
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