Und so meistern Sie auch die nächste Konfrontation

Ärgern Sie sich immer weniger

Ärgern schwächt Ihr Immunsystem und schadet Ihrer Gesundheit. Wenn Sie sich über etwas ärgern, setzen Sie sich selbst ein inneres Stoppschild und denken Sie kurz über Ihren Ärger nach. Stellen Sie sich die Frage: »Was wollen mir meine Gefühle sagen?« Machen Sie sich dabei klar, dass nicht ein anderer oder die widrigen Umstände den Ärger auslösen, sondern Ihre eigene Bewertung.

Jeder hat das Recht sich so zu verhalten, wie er es gerade tut, auch wenn Ihnen das nicht gefällt.

Sie haben natürlich die Möglichkeit, dem anderen zu sagen, dass Sie mit seinem Benehmen nicht einverstanden sind. Mit etwas Reflexion können Sie aber oft feststellen, dass der Auslöser für Ihre Wut eine Eigenschaft ist, die Sie selbst gern hätten, eine Schwäche, die Sie Ihrer Meinung nach selbst überwunden haben oder etwas, unter dem Sie früher sehr gelitten haben. In allen Fällen gibt Ihnen die Suche nach der Botschaft die Möglichkeit zu neuer Selbsterkenntnis.

 

Verabschieden Sie sich von absoluter Perfektion

Setzen Sie alles daran, die Dinge, die Sie tun, so gut wie möglich zu erfüllen. Perfekt werden Sie nie sein. Lösen Sie sich daher von dem Gedanken, perfekt sein zu müssen. Stellen Sie keine absoluten Ansprüche an sich selbst und andere.

 

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Nicht mehr perfekt – trotzdem findet Jemand Gefallen daran.

uschi dreiucker  / pixelio.de

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