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Mär 20

Passt vielleicht nicht ganz hierher, aber das ist zu schön, um es nicht ins Blog zu bringen.

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Hier kommt ein Hinweis mit schlagfertigem Nutzen für Sie:

Spannender Präsentieren! Rhetorik als Infotainment

Möchten Sie so reden, dass Ihnen die Zuhörer an den Lippen kleben? In diesem Seminar lernen Sie jedes noch so trockene Thema so zu verpacken, dass das Publikum mit offenem Mund zuhört. Top-Redner benutzen heute rhetorische Techniken, die sie von den allgegenwärtigen Präsentationen abheben. Im Medienzeitalter braucht es Faszination in Reden und Präsentationen.

Nächster Seminar-Termin: 12. - 13.03.2010 in Frankfurt/Main
Weitere Infos und Anmeldung ...

Gero Teufert, Rhetorik-Trainer

 

Mär 18

Ehrlich gesagt, halte ich die etablierte Dienstleistungs-Mentalität in manchen Frankfurter Restaurants für die schlechteste in Deutschland. Da gehört es dazu, dass Gäste, die in einer traditionellen Äppelwoi-Stube unwissend ein Bier zu bestellen, über Stunden vom Wirt ignoriert werden. Die eingeborenen Frankfurter finden das dann lustig. In solchen Fällen bin ich bekennender Zugezogener.

Sehr schlagfertig hingegen fand ich folgende Begebenheit in einem Frankfurter Cafe:

Gast: “Ich hätte noch irgendwas kleines Süßes…”


Kellner (weist zur Theke): “Wie wär’s denn mit unserer Bedienung?”

:-)

Anmerkung: Ich fand die auch süß….

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Mär 16
So bekam Andre zwei Jobs
icon1 Gero Teufert | icon2 Allgemeines | icon4 03 16th, 2009| icon3No Comments »

Andre hat sich gemeldet. Seine Mail endet mit “Also vielen, vielen Dank für deine Mühen. Hast mir sehr geholfen.”.

Andre suchte einen Ausbildungsplatz als Elektroniker. Seine Ausgangslage war denkbar schlecht, denn er hatte zweimal die Schule abgebrochen und ein ganzes Jahr – naja, das Wort rumgegammelt klingt so hart – sagen wir mal ein ganzes Jahr mit Selbstfindung gestaltet.

Er hatte schon fünf Bewerbungen bis zum Bewerbungsgespräch bringen können, wurde aber jedesmal abgelehnt. Wir haben zwei Einzelcoachings durchgeführt daran gearbeitet, wie er sich im Bewerbungsgespräch clever verkaufen kann.

Das Ergebnis: Bei den folgenden zwei Gesprächen bekam er zwei Zusagen. Er kann sich also jetzt den besten Arbeitsplatz aussuchen. Herzlichen Glückwunsch, Andre.

Der Fall von Andre zeigt sehr gut, wie sehr eine gute Präsentation der eigenen Leistungen und die richtige Einstellung dazu eine erhebliche Verbesserung bewirken. Mit Andre habe ich hauptsächlich daran gearbeitet, dass er seine eigenen Leistungen erkennt, dazu steht und sie auch wagt auszusprechen. 

Mein Tipp: Steht zu Euren Leistungen, traut Euch sie zu benennen und darüber zu reden. Eure Umgebung wird Euch erfolgreicher wahrnehmen. So seid Ihr den anderen eine Nasenlänge voraus.

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Mär 15

Ein Seminar-Teilnehmer berichtete mir neulich, er kam nach einem dreiwöchigen Urlaub zurück und musste sich die folgenden Sprüche anhören:

“Na, musst du neu angelernt werden?”

“Dass man dich nochmal sieht! Ich dachte du hättest dich zur Ruhe gesetzt.”

“Kennst Du Dich noch aus, oder soll ich Dir mal unsere Firma zeigen?”

 

Solche Sprüche sind eine gute Schlagfertigkeits-Übung. Auf welche Konter würdet Ihr kommen? Vorschläge sind willkommen. Hier ein paar Anregungen:

 

 ”Na, musst du neu angelernt werden?”

–> “Solange DU das nicht tust, ist es Okay.”

–> “Heißt das, es gibt hier jemanden, der etwas von dem Geschäft versteht?”

–> “Ich bin doch nicht Du!”

 

“Dass man dich nochmal sieht! Ich dachte du hättest dich zur Ruhe gesetzt.”

–> “Hab ich auch. Aber nachdem die Firmenleitung Deine Arbeitsergebnisse gesehen hat, haben Sie mich auf Knien angefleht wieder zurück zu kommen.”

–> “Den Gefallen tue ich Euch nicht.”

 

“Kennst Du Dich noch aus, oder soll ich Dir mal unsere Firma zeigen?”

–> “Wie hieß die Firma nochmal? “

–> “Wo war nochmal mein Schreibtisch?”

–> “Ich sollte auf dem Planet Erde landen. Ist das hier halbwegs richtig?”

 

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Hier kommt ein Hinweis mit schlagfertigem Nutzen für Sie:

Werden Sie schlagfertig und erfolgreicher

Das Premium-Seminar für alle, die im Beruf auch in Stress-Situationen erfolgreich und elegant reagieren wollen. Lernen Sie konkrete Techniken, die Ihnen Sicherheit geben und Sie souverän wirken lassen, auch wenn Ihr Gegenüber unter die Gürtellinie zielt.

Nächster Seminar-Termin: 16. - 17.01.2010 in Frankfurt/Main
Weitere Infos und Anmeldung ...

Gero Teufert, Rhetorik-Trainer

 

Mär 15

sagte Daniel Schuhmacher bei DSDS auf die Bemerkung von Dieter Bohlen er solle doch mal mehr Fröhlichkeit zeigen. 

Richtig schlagfertig. Und singen kann der noch dazu. (Den Daniel mein ich).

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Mär 12

Diesen Konter habe ich gestern zufällig mitbekommen. Er funktioniert gut für alle Menschen, die sich öfters Bemerkungen wegen Ihrer Körpergröße anhören müssen. Das war einfach sehr lustig. Eine Mutter probiert mit ihrem ca. acht Jahre alten Steppke Kleidung an. Die Mutter sagte aus irgendeinem Grund:

“Dazu bist Du zu klein!”

Der Junge antwortete mit überzeugter Stimme:
“Ich bin nicht klein! Ich bin ein Konzentrat!”

:-)

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Mär 10
Körpersprache II
icon1 Gero Teufert | icon2 Rhetorik | icon4 03 10th, 2009| icon31 Comment »

:-) Wie herrlich! Wie perfekt gestylte Körpersprache funktioniert, zeigt der Komödiant Johann Lippowitz mit dem Titel “Torn”. Ganz wunderbar auch die eingebauten sprachlichen Missverständnisse. Wie “I” und “eye” und “real” (die Realität) wird zu “reel” (Angelspule).

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Hier kommt ein Hinweis mit schlagfertigem Nutzen für Sie:

Sie wollen als Führungkraft gut wirken?

Lernen Sie in einem Rhetorik-Seminar exklusiv für Führungskräfte wie Sie Ihre Leistungen besser darstellen, wie Sie Mitarbeiter motivieren und Sie sich als Meinungsführer darstellen können.

Nächster Seminar-Termin: 18. - 19.05.2010 in Frankfurt/Main
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Gero Teufert, Rhetorik-Trainer

 

Mär 8
Körpersprache I
icon1 Gero Teufert | icon2 Allgemeines | icon4 03 8th, 2009| icon31 Comment »

Dass Körpersprache einen entscheidenden Einfluss auf die Wahrnehmung der Zuhörer hat, vermittle ich in meinen Rhetorik-Seminaren. Wenn Ihr beruflich einen Vortrag oder eine Präsentation haltet, dann empfehle ich, mindestens die ersten ein bis zwei Minuten in einem festen Stand zum Publikum zu stehen. Das strahlt Ruhe und Souveränität aus.

Wie es aussieht, wenn Vortrag und Bewegung auseinanderlaufen, zeigte gestern DSDS-Kandidat Holger Göpfert. Wie ein aufgedrehter Tiger im Käfig rannte er während seines Gesangs hin und her. Highlight die Pirouette bei 2:20! :-)

Die Wirkung auf den Zuschauer: Extrem irritierend. Was schade ist, denn wenn man die Augen schließt, merkt man, dass dort jemand verdammt gut singen kann. Auf der anderen Seite auch schön, dass nicht alle hyperaktiven Kinder mit dem Medikament Ritalin ruhig gestellt werden. Was sollte ich denn sonst kommentieren? :-)



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Mär 6

Viele Menschen glauben bei der Schlagfertigkeit ginge es primär darum, ein Rededuell zu “gewinnen”. Geht es Euch auch so? Da setze man einen Schlag und der Gesprächspartner ist fertig, so steckt es ja schon in dem Wort Schlagfertigkeit, oder nicht?

Ihr ahnt es schon: Ich bin anderer Ansicht. Bei der Schlagfertigkeit geht es nicht darum, einen anderen auf Gedeih und Verderb fertig zu machen. Selbst wenn ihr gewinnt, wie fühlt sich dann der Verlierer? Wird er nicht jede Gelegenheit nutzen, es Euch zurück zu zahlen und selbst einen Sieg davon zu tragen. Techniken mit denen Ihr wie mit einer Keule alles kurz und klein schlagen könnt, die so genannte “Kampfrhetorik” gibt es zu genüge. Aber genau darum soll es in diesem Blog nicht gehen. Wäre es nicht viel mehr wünschenswert, aus einer spannungsgeladenen Situation heraus zu kommen und zurück zur Sachebene zu finden?

Genau das könnt Ihr mit Schlagfertigkeit erreichen. Die Techniken, die ich nach und nach in diesem Blog weitergebe, helfen Euch eine Situation, die zu entgleisen droht, wieder einzufangen. Sie können auch dafür sorgen ruhig und souverän zu reagieren, wenn jemand mal wieder unter die Gürtellinie zielt.

Viel zu häufig finden wir uns in einer Situation, in der uns ein anderer einen Vorwurf macht, der aus irgendwelchen Gründen sitzt. Da stehen wir dann und sind sprachlos und wissen nichts mehr zu sagen. Ist es Euch auch schon mal so gegangen? Eine der wichtigsten Eigenschaften von Schlagfertigkeit ist Euch Raum zu geben, um überhaupt in angemessener Form zu reagieren.

Ihr zeigt geistige Beweglichkeit, Originalität, Kreativität, Durchsetzungskraft und den geschickten Umgang mit Worten (Eloquenz darf ich ja nicht mehr sagen). Ihr beweist Souveränität wenn Ihr sie benötigt. Ihr könnt clever argumentieren, auch bei kritischen Fragen. Und ihr überwindet die Sprachlosigkeit. Das ist die verbale Schlagkraft, die Euch vermitteln möchte.

Noch etwas: Häufig sind es die Gefühle, welchen den Unterschied machen. Wer schlagfertig ist, fühlt sich einfach besser und damit wächst Schritt für Schritt das Selbstwertgefühl. Menschen mit einem höheren Selbstwertgefühl reagiesen nicht nur besser sondern sind insgesamt erfolgreicher mit dem was sie tun. Falls Ihr mir nicht glaubt, probiert die Techniken aus.

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Hier kommt ein Hinweis mit schlagfertigem Nutzen für Sie:

So argumentieren Sie clever unter Stress und bleiben souverän

In diesem Premium-Seminar lernen Sie im Beruf wie privat auch in Stress-Situationen erfolgreich und elegant zu reagieren, selbst wenn jemand mal unter die Gürtellinie schlägt. Lernen Sie konkrete Techniken, die Ihnen Sicherheit geben und Sie souverän wirken lassen, auch bei unfairen Vorwürfen.

Nächster Seminar-Termin: 16. - 17.01.2010 in Frankfrurt/Main
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Gero Teufert, Rhetorik-Trainer

 

Mär 3

Nur wenige Fußball-Schiedsrichter bringen es in Deutschland zu Berühmtheit. Wolf-Dieter Ahlenfelder ist einer von ihnen und wird sogar als Kult-Schiri bezeichnet. In der Saison 1983/84 bekam er die “Goldene Pfeife” als bester Schiedsrichter Deutschlands. Legendär geworden sind “Ahlis” Sprüche, zum Beispiel wenn ein Spieler zu lang auf dem Boden liegen blieb: “Junge, steh auf, die Rasenheizung ist nicht an.”. Ein besonderes Highlight war Ahlfelders Dialog mit Paul Breitner, der damals für Bayern-München spielte. Als Breitner mit den Entscheidungen nicht einverstanden war, fuhr er den Schiedsrichter an:
“Ahlenfelder, Du pfeifst wie ein Arsch.”
Ahlenfelder: “Paul, Du spielst ja auch wie ein Arsch.”

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