Schlagfertigkeit Blog - Schlagfertigkeit, Rhetorik und Kommunikation
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Juli 28.

Manchmal kommt es ja wirklich hart auf hart. Und gerade, wenn wir mit vielen anderen wichtigen Dingen beschäftigt sind, kommt wieder so ein Quertreiber und kann es einfach nicht lassen, uns mit einer dummen Bemerkung aus der Bahn zu werfen. Ganz besonders schlimm trifft uns der Vorwurf, wenn wir innerlich glauben »Naja, das hat schon einen wahren Kern.« Dann sitzt der Stachel tief und wir wissen meist nicht, was wir entgegnen können.

Natürlich haben Sie hier schon über viele höchst wirksame Techniken gelesen, aber ich möchte es Ihnen noch leichter machen. In der nächsten Zeit finden Sie auf dieser Seite Vorwürfe, nach denen ich oft in meinen Seminaren gefragt werde: »Ach Herr Teufert, haben Sie nicht mal einen pfiffigen Konter, wenn jemand sagt…«

Diese Sammlung bekommen Sie von mir. Sie können dann immer darauf zurückgreifen, wenn Sie auf einen der Vorwürfe eine Entgegnung suchen.

Denken Sie immer daran: Sie benötigen ja nur einen cleveren Konter. Suchen Sie sich einfach denjenigen aus den Antwortvorschlägen aus, der Ihnen am besten gefällt. Schon sind Sie immer gut gewappnet.

 

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Sitzt der Stachel des Vorwurfes tief?
Mensi  / pixelio.de

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Gero Teufert, Rhetorik-Trainer

 

Juli 23.

Seien Sie im Hier und Jetzt

Oft sind wir in Gedanken dabei, über unsere Vergangenheit zu reflektieren oder uns Sorgen über die Zukunft zu machen. Je mehr Sie in Gedanken mit einem anderen Zeitpunkt beschäftigt sind, desto schwerer wird es, im Hier und Jetzt schlagfertig zu reagieren.

Ändern Sie Ihre Einstellung. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, Sie können nur Ihre Sichtweise korrigieren und möglichst viel aus Ihren Erfahrungen lernen. Die Zukunft kommt ohnehin meistens anders als geplant. Seien Sie mit vollem Herzen im Hier und Jetzt.

 

Zügeln Sie Ihre Erwartungen an andere

Wahrscheinlich denken Sie jetzt: »Ich habe doch keine Erwartungen an andere.« Tatsächlich sind wir alle geprägt durch unsere Familie und unsere sozialen Kontakte. Diese Prägung bestimmt unser Denken und verursacht, dass wir von Menschen in unserer Umgebung ein bestimmtes Verhalten erwarten. Das gilt insbesondere für unseren Lebenspartner.

Die größten Enttäuschungen im Leben entstehen dadurch, dass wir Erwartungen haben, die nicht erfüllt werden.

Kein Mensch kann Ihre Gedanken lesen und niemand hat die Verpflichtung, sich so zu verhalten, wie Sie es erwarten. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal sagen: »Das ist ja wohl selbstverständlich.«

 

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Wie hoch sind Ihre Erwartungen?
Huskyherz  / pixelio.de

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Juli 20.

Konflikte vermeiden – Entspannter durch das Leben gehen

Häufig wünschen wir uns besonders in Momenten der Konfrontation mehr Schlagfertigkeit. Konfrontationen lassen sich leider nicht immer verhindern. Aber ich kann Ihnen versprechen: Neben dem Training der Schlagfertigkeit lässt sich noch an einer anderen Schraube drehen, um das eigene Stressempfinden gerade in solchen Situationen zu verbessern.

Es ist Ihr eigenes Bewertungssystem, welches die Wahrnehmung einer Situation und die dadurch empfundenen Gefühle regelt. Und Sie können Ihre Einstellung zu der Situation und damit die ihre Bewertung verändern.

Die Tipps, die Sie in nächster Zeit hier immer mal wieder lesen werden, geben Ihnen kurze Hilfestellungen, wie Sie Ihre eigene Einstellung und das eigene Denken so verändern, dass Sie Äußerungen von anderen als wesentlich weniger negativ wahrnehmen. Sie helfen Ihnen, weniger Stress zu empfinden und – statt konfrontativ zu handeln – besonnener und verständnisvoller zu werden. Sie kommen auf diese Weise viel leichter zu einer sachlichen Auseinandersetzung und vermeiden den Schlagabtausch. So wird es gar nicht mehr so oft notwendig sein, Schlagfertigkeit einzusetzen.

 

Lassen Sie einem anderen seine Meinung

Sie müssen sich nicht immer durchsetzen. Leben Sie mit der Einstellung »Nicht jeder muss meiner Meinung sein.« Sie werden das ohnehin nicht erreichen. Hören Sie auf, darum zu kämpfen, recht zu haben.

Leben Sie mit der Einstellung: »Wir bleiben Freunde, auch wenn ich anderer Ansicht bin.«

 

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So sollte Ihr persönliches Bewertungssystem aussehen.
bschpic  / pixelio.de

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Juli 17.

Stellen Sie sich vor, Sie müssen unmittelbar auf einen Vorwurf reagieren. Dann geht es dabei um einen bestimmten Themenbereich, zu dem Sie dann möglichst schnell und spontan einen Einfall haben sollten. Mit dieser Übung können Sie Ihre Assoziationsfähigkeit trainieren und verschiedene Ideen im Umgang mit Worten entwickeln.

Sie nehmen sich dazu irgendein Hauptwort oder Oberthema als Ausgangsbegriff und entwickeln dazu dann möglichst viele Aussagen über Menschen, die mit diesem Oberbegriff zu tun haben.

Nehmen wir mal an, Ihr Oberbegriff wäre »Orchester«, dann kommen Sie vielleicht auf Assoziationen wie den Takt angeben, erste Geige spielen usw. Schreiben Sie alle auf, die Sie auf Menschen beziehen können. Hier einige Beispiele:

Sie wollen ja immer den Takt angeben.
Sie müssen immer die erste Geige spielen.
Stoßen Sie ins Horn.
Machen Sie mal piano.
Jemand wie Sie kann immer auf die Pauke hauen.
Sie bringen meine Saite zum schwingen.
Mit Ihnen gehe ich in Resonanz.
Sie wissen, wie man Harmonien schafft.
Sie dirigieren hier ja alles.
Jetzt spielen alle im Gleichklang.

 

Probieren Sie es jetzt mal selbst mit den folgenden Themen:

Restaurant, Elektrizität, Flughafen.

 

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Das ging Ihnen bestimmt leicht von der Hand, oder?
I-vista  / pixelio.de

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Juli 14.
Übung Anagram Stufe 2:
von Gero Teufert | Tipps und Tricks | Dienstag, 14. Juli 2015 | Keine Kommentare »

Wenn Sie die Stufe 1 gut beherrschen, können Sie zu Stufe 2 übergehen. In dieser Variante geht es darum, wirklich alle Buchstaben einzusetzen und dabei lustige oder sinnvolle neue Wortkombinationen zu kreieren.

Probieren Sie es mal mit Ihrem eigenen Namen oder auch längeren Firmennamen.

Aus »Volkswagen« wird zum Beispiel:

Sage LKW von
Sklaven Wog
Salven WG OK
Nase WG Volk
Vasen WG Klo
Sag welk von
San weg Volk

Aus »Gero Teufert« wird (ganz ehrlich, das hätte ich vorher selbst nicht gedacht):

Erfreue Gott
Feuerte Trog
Teere ORF gut
Oefter Guter
Feuer er Gott
Fege treu Tor
Rette Egoruf
Tee fuer Trog
Er fuegt Orte
erreg Ute oft

Fällt Ihnen noch mehr ein?

In den nächsten Tagen stelle ich Ihnen noch mehr Übungen vor.

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Experiment geglückt?
Barbara Großmann  / pixelio.de

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