Die Bundesregierung will die Steuern senken will und gleichzeitig auch sparen. Wie das funktioniert verrät sie uns aber erst nach der Steuerschätzung (und der NRW-Wahl) im Mai.
“Das ist angesagter Wahlbetrug!”, sprach Gregor Gysi. Nun ja, lieber Rechtsanwalt Gysi, wenn der Betrug doch angesagt wird, es demnach keine Vortäuschung mehr ist, handelt es sich dann noch um Betrug????
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“Sei selbstbewusster”
ironisch, wie ein Kleinkind: Ich trau mich nicht.
Noch selbstbewusster? Das erträgst Du nicht!
Seit ich damals die zehn Gebote in die Welt gebracht haben, übe ich mich in Understatement.
Ich will Dich ja nicht noch neidischer machen.
Sei intelligent!
Ohh, ich versuch die ganze Zeit dich nachzuahmen.
Ich trau mich nicht mal was auf “Guten Morgen” zu erwidern.
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Eines der Probleme bei Vorwürfen ist oft, dass wir nicht zu unseren eigenen Eigenschaften stehen. Die heute mal nicht ganz so günstig ausgewählte Krawatte oder die zwei Pfund mehr auf den Rippen sind uns bewusst. Wenn sich jetzt jemand genau diese Eigenschaft aussucht, um uns anzugreifen, sind wir verletzt. Denn eigentlich wollten wir schon längst mal uns beraten lassen wegen der Kleidungsauswahl (Krawatte) oder zu Sport gehen, um die Pfunde los zu werden.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Gibt es da auch so ein Thema? Was passiert wenn Sie angegriffen werden? Die meisten drucksen herum:
“Na, Bärbel, mal wieder ein bisschen zugelegt im Urlaub?”
“Tja, äh, nunja, das Essen war so lecker am Buffet, da konnte ich so schlecht Nein sagen…”
Wenn Sie sich so verhalten, sehen Sie schlecht aus. Der Angreifer weiß, er hat voll ins Schwarze getroffen. Die Speerspitze steckt Ihnen im Fleisch und schmerzt.
Warum eigentlich? Was bringt Sie dazu den Vorwurf so weit an sich heran zu lassen? Außer negativen Gefühlen haben Sie nichts davon. Drehen Sie Ihr Verhalten doch mal herum. Statt den Inhalt des Vorwurf als etwas Verwerfliches zu akzeptieren, stehen Sie voll zu Ihren Eigenschaften. Sie können (zumindest unmittelbar) ja doch nichts daran ändern. Zeigen Sie Selbstbewusstsein und akzeptieren Sie an sich selbst auch die Eigenschaften, die Ihnen andere als negativ unterstellen.
Dafür gibt es verschiedene Strategien:
1. Voll akzeptieren:
“Deine Krawatte passt nicht zum Hemd.”
“Ja, genau. Ist das nicht herrlich?”
2. In das Gegenteil übertreiben:
“Du hast ganz schön zugenommen.”
“Eigentlich wollte ich die 100 kg-Marke knacken, aber es ist mir einfach nicht gelungen.”
3. Selbstironie:
“‘Sie sind schon ganz schön alt.”
“Tatsächlich bin ich 104. Aber ich sage immer 67, das erhöht meine Chancen bei jungen Frauen.”
Ganz schön satirisch überspitzt, habe ich gedacht als ich das folgende Video gesehen habe. Deutlich nachdenklicher ist mit zumute, nachdem ich die umfangreich recherchierten Fakten angeschaut habe, welche die Autoren auf der zugehörigen Homepage sorgfältig dokumentiert haben. Ich war zum Beispiel überrascht, dass Ursula von der Leyen 20 Prozent der Internet-Benutzer als “zum Teil schwer pädophil.” bezeichnet. Ich kenne nämlich mehr als fünf und auf fünf käme dann ja mindestens einer, der “zum Teil schwer pädophil” ist. Es lohnt sich sicher, diese Quellen mal anzuschauen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Informationen hier.
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Wer hätte das gedacht: Im ZDF-Wahlforum diskutieren grad die Parteienvertreter kontrovers, streiten sogar und es geht sogar mal darum, wie man den richtigen Kurs für die Zukunft setzt. Ich bin positiv überrascht, denn ich hätte in diesem Wahlkampf nicht mehr damit gerechnet. Merkel und Steinmeier sind allerdings nicht dabei - vielleicht deswegen.
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Welche Partei setzt sich eigentlich für den Erhalt der guten alten Glühbirne ein? Das könnte nach meinen - natürlich rein subjektiven - Beobachtungen noch mal richtig Wähler mobilisieren.
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Maybritt Illner bezeichnete die Schwarz-Gelbe Koalition soeben als “Tigerenten-Koalition”. Wie lustig und wenig schachgerecht! “Biene Maja und Willi-Koalition” fände ich irgendwie noch passender.
Warum benennen wir nicht alle Koalitionen nach Kinderserien? Ich finde das sehr kreativ. Statt Ampelkoalition könnte man sich an die Teletubbies halten, dann wäre es die Dipsy-Laa-Laa-Poo-Koalition. Rot-Gelb wäre Ernie-und-Bert-Koalition.
Beim Kanzlerduell: Beide Kandidaten sind sich merkwürdig einig, Steinmeier zeigt graduell überraschende Ansätze einer kämpferischen Auseinandersetzung, ansonsten beide rhetorisch weich gespült.
Beide geben sich ruhig und sachlich, vor allem möchte niemand Angriffsfläche bieten, insbesondere bieten die Aussagen beider:
keine Angriffsfläche
brave Rhetorik
keine Spitzen
keine Leidenschaft
keine Spontaneität (insbesondere die Schlussapelle an die Wähler waren so spannend wie die Weihnachtsansprache)
Was ich besonders schade finde ist, dass uns keiner der beiden Kandidaten einen wirklichen Plan für die nächste Legislaturperiode anbietet, geschweige denn einen gangbaren Weg aus der Krise zeigen kann. Von echten Staatsfrauen und -männern sollten wir sogar erwarten, dass die Perspektiven deutlich darüber hinaus gehen. Davon finde ich da leider nichts.
Na, wer sagt es denn? Da habe ich doch noch behauptet, Politiker legen sich im Wahlkampf nicht fest. Stimmt aber nicht. Wenn es um Arbeitsplätze geht, dann scheinen sich die Parteien derzeit zu überbieten wie auf einer amerikanischen Versteigerung.
wem das noch nicht reicht, der muss sich an die Splitterparteien halten
die BüSo-Partei verspricht sogar 10 Mio neue Arbeitsplätze und ist damit absoluter Spitzenreiter im Bieterwettbewerb. Jetzt müssen wir nur noch die Frage klären, woher wir die 6,5 Mio Arbeiter importieren, nachdem unsere 3,5 Mio Arbeitslosen alle wieder in Lohn und Brot stehen.
“Ich verspreche, dass ich 4 Mio neue Arbeitsplätze nicht schaffen werde.” konstatiert Horst Schlämmer und den würden laut Forsa-umfrage immerhin 18 % der Bevölkerung wählen, wenn es denn möglich wäre. Dieses Versprechen wird er in jedem Fall halten.
Welch haarsträubend schlechte Kenntnisse unsere Politiker von der Materie Internet haben, zeigt das folgende Interview. Dass diese sich dann über solche Ideen wie ein Stopp-Schild im Browser freuen, verwundert gar nicht mehr. Justizministerin Zypries, die sich kürzlich gegen Zensur im Internet ausgesprochen hat, fragt im Interview noch verwundert: “Browser? Was sind denn jetzt nochmal Browser?”. Wir können nur hoffen, dass diese Lücke inzwischen geschlossen wurde.
Peter Struck gibt sich schlagfertig und versucht es mit einer Gegenfrage. (Teilnehmer meines Schlagfertigkeits-Trainings haben die Technik sicher erkannt. ) “Haste auch ‘ne eigene Homepage?” wird von den Interview führenden Kindern dann allerdings so gekonnt beantwortet, dass der Politiker eher im Schatten steht.
Herzerfrischend der Herr Ströbele, der gleich unumwunden zugibt, dass er dafür seine Leute hat.
Da ich mich im letzten Artikel zu Steinmeier geäußert habe, werfe ich auch gleich einen Blick auf die Rhetorik unserer Bundeskanzlerin. Gestern hielt Angela Merkel eine Eröffnungsrede bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschafts- und Finanzpolitik. Schauen wir uns die politischen Aussagen mal an:
“Wir müssen das tun, was dauerhaft gut ist.” ist Merkels Aussage zu nachhaltiger Politik.
“Wir haben jetzt spüren müssen, dass entgrenzte Prozesse zerstörende Wirkung haben können.” sagt sie zur Wirtschaftskrise.
“Ich darf ihnen sagen: Es ist mir ein festes Anliegen, dass wir als Politiker aus dem Erpressungspotenzial einzelner herauskommen.” zum Thema Banken.
In der Sprach-Hypnose nennen wir das Nominalisierungen: Wunderschöne Aussagen, Allgemeinplätze, bei denen jeder, egal welcher politischen Richtung, zustimmen muss. Wunderbar und elegant, denn die Bundeskanzlerin muss sich nicht festlegen.
Oft zitiert wird Franz Müntefering mit seiner Aussage vor drei Jahren: “Ich finde es ungerecht, dass uns die Bevölkerung uns Politiker an unseren Wahlversprechen misst.”. Die Kanzlerin macht es da mit ihrer Rhetorik geschickter. Sie legt sich gar nicht erst auf etwas fest, an dem sie nach der Wahl gemessen werden könnte. Wo nichts zu messen ist, kann niemand etwas übel nehmen.
Politik mit Ecken und Kanten kann und will anecken. Eine Kanzlerin, die sich in Allgemeinaussagen bewegt, hat nichts zu befürchten. Der Kuschelkurs ist praktisch, spendet Trost in Krisenzeiten und tut niemandem weh. Frei nach dem Motto: Geben Sie mir Ihre Stimme, aber erwarten Sie nichts, dann können Sie nicht enttäuscht werden!
Noch wundere ich mich. In wenigen Wochen ist Bundestagswahl, von der bisher - außer gestohlenen Dienstwagen - noch nicht sehr viel zu spüren ist.
Sonntagabend. RTL Townhall Interview mit dem SPD Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier. Zuschauer fragen, der Kandidat muss antworten.
Umständlich und gestelzt wirken seine Antworten. Man merkt: Seine Medienberater haben ihm empfohlen, Nachfragen zu stellen, das drückt Publikumsnähe aus. Wirklich interessiert wirkt er allerdings nicht.
Als einziges Highlight des Interviews kommentiert er die Frage nach seinen - im Gegensatz zum Altkanzler Schröder - ergrauten Haaren schlagfertig mit: “Ich färbe jeden Tag nach, weil das Schwarze immer wieder durchkommt.”
Wenn es um politische Aussagen geht, wirkt der Kandidat allerdings eher schwerfällig und ausweichend. Über drei Umwege beantwortet er die Frage nach den 500.000 Arbeitsplätzen, welche die SPD schaffen will. Beim Zuhörer hinterlässt er den Zweifel, ob er selbst daran glaubt.
Dem frisch arbeitslos gewordenen Hertie-Mitarbeiter rät er dann noch: “Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft! Nicht den Kopf hängen lassen! Nach vorne schauen!”. Überzeugend wirkt das leider nicht.
“Sie sind nicht scharf genug. Machen Sie den Schröder nach!” wird ihm da aus dem Publikum geraten. Nun, die gleichen Rhetorik-Trainer scheint der Steinmeyer zu haben. Schließt man die Augen glaubt man doch fast den Altkanzler zu hören. Allerdings nur von der Betonung und den Akzenten. Die argumentative Schlagkraft fehlt Steinmeier.
Am Ende steht der Kandidat allein auf der Bühne. Die Videowand hinter ihm zeigt die Aufschrift “Politikverdrossenheit”. Dieses Bild bleibt.
Im Artikel Komplimente-Technik 1 habe ich beschrieben, wie man die positive Erwartung für die eigenen Schlagfertigkeit nutzen kann. Hier kommen wir zu einer weiteren Technik, die ebenfalls mit Komplimenten arbeitet.
Mit dieser Technik nehmt Ihr unmittelbar dem Angreifer den Wind aus den Segeln seines Angriffs. Und das ganz ohne Konfrontation. Diese Technik ist für das Gegenüber fast unwiderstehlich. Ihr gebt Eurem Angreifer den Status eines Mentors, eines großen Vorbilds. Ihr sprecht an, dass Ihr ihn sehr schätzt und fragt ihn um Rat oder bittet um einen Tipp.
Hier ein Beispiel für diese Technik:
Sie haben einen merkwürdigen Arbeitsstil.
Ihr Arbeitsstil ist vorbildlich. Können Sie mir einen Tipp geben, wie ich meinen verbessern kann?
Merkt Ihr, wie verführerisch diese Technik ist? Nehmen wir an, jemand ist wütend auf Euch. Er greift Euch an. Der übliche Gesprächsverlauf wäre jetzt ein Hin und Her darüber, was schlecht gelaufen ist und ob der Vorwurf zutrifft oder nicht. In diesem Fall hingegen redet Ihr sofort von Eurem Gesprächspartner, bestätigen ihn in seiner Kompetenz und drücken sogar Eure Bewunderung aus. Dem kann kaum jemand widerstehen.
Ihr verlagert den Fokus und nehmt dem Angreifer die negativen Gefühle. Er wird Euch als Bewunderer sehen und Euch weniger angreifen. (Wer mich mag, den mag ich auch viel lieber.) Im zweiten Schritt bittet Ihr ihn auch noch darum, in die Rolle eines Mentors zu treten und Euch zu helfen. Die meisten Menschen werden darauf eingehen.
»Legen Sie sich mal ins Zeug. Hier müssen Sie mehr bringen!«
»Von Ihnen kann ich noch viel lernen. Was genau empfehlen Sie mir?«
»Sie sind unorganisiert.«
»Sie sind vorbildlich in Ihrer Organisation. Wie machen Sie das?«
Das ist höchst geschickt. In diesem Moment werdet Ihr nicht mehr darüber reden, was alles schiefgegangen ist, sondern darüber, wie man etwas besser machen kann. Ihr nehmt dem Gespräch die negativen Gefühle, bringt Euch selbst aus der Opferrolle, und fordert den Angreifer auf, Euch konstruktiv zu unterstützen.
Ihr geht bei dieser Technik in zwei Schritten vor:
1. Bestätigt dem Gegenüber, dass er ein Vorbild in der kritisierten Eigenschaft ist.
2. Fragt Euer Gegenüber um Rat oder Hilfe.
Ihr könnt damit wunderbar einen aufgebrachten Menschen auf den Boden der sachlichen Auseinandersetzung zurückbringen.
Hier ein Standardsatz für diese Technik:
»Ich bewundere, wie Sie das können. Wie machen Sie das?«
Die Technik des geschickten Uminterpretierens ist eine sehr starke Strategie im Fundus der Schlagfertigkeitstechniken.
Eine bemerkenswerte Uminterpretation fand ich über das Blog Coffee and TV. Hier ist es die Bildbeschreibung eines Fotos von der Love-Parade in der Rubrik “einestages” von Spiegel.de. Es ist halt immer eine Frage der Sichtweise, wie Foto (hier die wichtigen Details) und Bildbescheibung zeigen:
Topp-Stimmung: Eine mit einem Bikini-Top bekleidete
Love-Parade-Teilnehmerin (2. v. li.) blickt von einem
Partywagen herab.
Vielen Dank für die Beobachtung an Coffee and TV.
Nach originellen Bildunterschriften sucht auch Markus Wolf Manuel Wolff regelmäßig bei www.uiuiuiuiuiuiui.de. Wer seine verbalen Fähigkeiten trainieren will, findet hier eine Spielwiese.
Das ehrwürdige Goethe-Institut bringen die meisten Deutschen eher mit traditionellen Werten deutscher Kultur in Verbindung. Dass es auch ganz anders geht, zeigen die Institutler auf ihrer Internet-Seite. Der Artikel mit dem Titel “Yo, was geht ab, Digger?” analysiert die Hip-Hop-Sprache. Unter anderem wird der Hamburger Rapper Dendemann mit seinen markigen Wortkonstruktionen zitiert, wie z. B.
ausschlaggebend wie Allergien,
die Pfütze des Eisbergs (statt “die Spitze des Eisbergs”)
Dass Lehrer zumeist etwas für Ihre Schlagfertigkeit tun sollten sagen mir - Schüler. Dass Lehrer durch tägliche Übung bereits schlagfertig sind, sagen mir - Lehrer. Dass Lehrer Ihr Selbstbild nicht gern reflektieren und mit dem Außenbild abgleichen, sagt uns - die Diskussion um Spickmich.de.
In diesem Portal können Schüler Ihre Lehrer bewerten. Ein Skandal finden Lehrer, insbesondere diejenigen, die in Schülermeinung schlecht wegkommen. Warum eigentlich? Notenverteilen gehört doch zum Arbeitsalltag der Bildungsvermittler. Wenn es aber darum geht, selbst eine Benotung zu empfangen, tun sich die Lehrkörper schwer damit. In anderen Brachen ist es längst üblich, dass über das Internet Bewertungen abgegeben werden. (Meine finden sich übrigens hier.) Nur unsere Lehrer nicht. Da werden sie plötzlich aus dem Elfenbeinturm der Unantastbarkeit in der Schule gerissen und grausam ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt. Ihre Klage ging jetzt bis vor den Bundesgerichtshof und wurde abgeschmettert. Der Kampf um das Privilegium beschert Portalen wie spickmich.de eine riesige Popularität.
Es gibt natürlich auch souveräne Lehrer. Daher hier noch ein paar Lehrerzitate in der Bandbreite zwischen Sprachlosigkeit und Schlagfertigkeit:
Schüler: “Seien Sie lieber nett zu mir, ich zahle später Ihre Rente.”
Lehrer: “Sei du lieber mal nett zu mir, vielleicht bezahle ich in ein paar Jahren deine Sozialhilfe.”
“Nächste Stunde schreiben wir einen unangekündigten Test.”
Lehrer: „Poh, wer hat denn die Tafel so vollgesaut?“
Schüler: „Das war der Herr Bodenbrecher.“
Lehrer: „Ja, unter dem leide ich schon seit Jahren.“
“Du brauchst deinen Kopf nicht abzustützen, Hohlkörper schweben frei im Raum.”
Schüler: “Ich hab da jetzt mal ne ganz blöde Frage…”
Lehrer: “Wundert mich nicht.”
Lehrer: “Ich säg´ dich ab.”
Schüler: “Ha! Können Sie doch gar nicht!”
Lehrer: “Leider.”
Lehrer: “Ich lege großen Wert auf grammatikalische Korrektheit.”
Schüler: “Darf ich da mal aus Ihrem Aufgabenzettel zitieren: ‘Wie groß ist die W’keit, daß Karo-Bube zu ziehen?’”
und zu guter Letzt:
Lehrer: “Das ist ja alles Blödsinn, was ich hier gesagt habe!”
Schüler: “Natürlich ist alles Blödsinn, was Sie sagen.”
Wer noch weitere gute Lehrer/Schülersprüche kennt, darf gern einen Kommentar schreiben.
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Möchten Sie so reden, dass Ihnen die Zuhörer an den Lippen kleben? In diesem Seminar lernen Sie jedes noch so trockene Thema so zu verpacken, dass das Publikum mit offenem Mund zuhört. Top-Redner benutzen heute rhetorische Techniken, die sie von den allgegenwärtigen Präsentationen abheben. Im Medienzeitalter braucht es Faszination in Reden und Präsentationen.
Gerade wurde Britney Spears in ihrem eigenen Twitter Account für tot erklärt. Die Meldung ist schon wieder gelöscht und dementiert, aber schon recht kurios und zeigt die Sicherheitslücken in dem noch jungen Medium.
Mich gibt es jetzt übrigens auch bei Twitter und ich lebe noch.
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Impro-Spektakel “Pappstars” auf dem Wiesbadener Neroberg im Rahmen des Impro-Sommers. Moderation Nadine Antler und Frederik Malsy. Anmoderation für eine Impro-Szene, in der Komplimente eine Rolle spielen.
Frederik: “Nadine, Du bist unglaublich attraktiv.”
Eins vorweg: Michael Jackson war ein herausragender Musiker und Sänger, ist das denn nicht genug? Gestern wurden wir bei einem Seminar in Frankfurt den ganzen Tag nonstop mit seiner Musik penetriert (die ich eigentlich mag, damals war meine stürmische Zeit). Liebe Frankfurter, nur weil Jacko tot ist, braucht man doch nicht gleich ganze Stadtteile mit seiner Musik beschallen.
In den Medien gibt es derzeit auch kein anderes Thema mehr und jeder Prominente hat etwas (und meist nichts Neues) zu dem verstorbenen King of Pop zu sagen. Aus dem Herz spricht mit da der Spiegel mit dem Artikel “Echtes Leid und falsche Freunde”.
Das Fernsehen wird nicht müde, Michael Jacksons Leben nachzuerzählen und sein Privatleben und alle Skurillitäten zu analysieren. Meine Meinung: Lasst uns Michael Jackson wegen seiner guten und prägenden Musik in Erinnerung behalten und die Skandale ausblenden.
Dass Jacko selbst Humor hatte, bewies sein Auftritt im “Men in Black II”. Nachdem er im ersten Film als schlecht getarnter Ausserirdischer identifiziert wurde, bewarb er sich in MIB II um eine Stelle als offizieller Agent “M”. Leider abgewiesen.
In den allermeisten Fällen denken wir als zum Thema Schlagfertigkeit als erstes an Auseinandersetzungen. Da wird verbal um sich geschlagen. Wäre es nicht schön, eine Technik parat zu haben, mit der Ihr unmittelbar die Spannung aus der Gesprächssituation nehmen könnt, den Angreifer beruhigt und Euch selbst eine bessere Ausgangsposition verschafft? Mit der folgenden Technik könnt Ihr das sehr geschickt erreichen. Sie hat noch einen weiteren Nebeneffekt: Diese Technik kostet weit weniger Überwindung als die meisten anderen Schlagfertigkeits-Techniken.
Zunächst noch ein Erlebnis aus meinem Leben:
Sommer 2007. Ich sitze in Luzern in einem Bierlokal und blättere durch die Speisekarte. Die Kellnerin ist offensichtlich sehr gestresst. Gehetzt kommt sie an meinen Tisch und fragt nach meinen Wünschen. Während ich meinen Spießbraten mit Bratkartoffeln genieße, beobachte ich sie eine Weile. Sie macht ihren Job gut, aber der Stress ist ihr ins Gesicht geschrieben. Die Mundwinkel sind verzerrt, die Mimik angespannt. Als sie das nächste Mal an meinen Tisch kommt, sage ich: “Ich hätte da noch einen besonderen Wunsch, weiß aber nicht, ob Sie das auch auf der Karte haben. Vielleicht können Sie ja mal in der Küche fragen. - Ich wünsche mir ein Lächeln von Ihnen.”
Sie schaut mich an, stutzt, legt die Stirn in Falten - und auf einmal, das erste Mal an diesem Abend, geht ein Lachen über das ganze Gesicht. Es war geradezu grandios, wie ausgewechselt diese Frau anschließend war. Das Lächeln behielt sie für den Rest des Abends bei und es übertrug sich sogar auf die anderen Gäste, die sie bediente.
Ihr fragt Euch, was das mit Schlagfertigkeit zu tun hat? Eine ganze Menge! Die Begebenheit zeigt nämlich, wie weit eine kleine Bemerkung reichen kann, wenn Euer Gesprächspartner Euch als positiv empfindet. Ich hätte die Kellnerin genauso gut anraunzen können, sie solle doch mal etwas freundlicher gucken. Hätte das irgendetwas gebracht? Wohl kaum. Dadurch, dass ich es als Wunsch formuliert habe, und ihr gleichzeitig ein Kompliment gemacht habe (ein Lächeln wünscht man sich schließlich nicht von jedem X-Beliebigen), hat es die Einstellung der Kellnerin für den gesamten Abend verändert.
Mein Tipp: Nutzt die Macht der positiven Emotionen. Sie tragen sehr weit.
Dieses Wissen könnt Ihr zu Eurem Vorteil nutzen. Wenn Euch jemand angreift, der verärgert über Euch ist, versucht Ihr bewusst, positive Gefühle auszulösen. So bringt Ihr Euch sehr schnell und elegant aus der Notlage heraus.
Mein Tipp: Nutzt Komplimente, um eine gute Gesprächsatmosphäre zu schaffen.
Komplimente sind ein äußerst elegantes und Versöhnung stiftendes Mittel, schlagfertig zu reagieren. Wollt Ihr wissen, wie Ihr Komplimente für Euch nutzen könnt? Die erste Variante der Komplimente-Techniken beschreibe ich heute, eine weitere folgt dann die nächsten Tage.
Komplimente Technik 1:
Die positive Erwartung
Ihr Vorschlag war ein Reinfall!
–> Von Ihnen hätte ich eine konstruktivere Kritik erwartet, Herr Peters.
Mit dieser Technik drückt Ihr Eure positive Erwartung an den Angreifer aus. Ihr nehmt dem Angreifer den Wind aus den Segeln, indem Ihr ihm schildert, dass Ihr mit einer anderen Art von Äußerung gerechnet hättet.
Das war ja völlig daneben.
–> Bei Ihrer Erfahrung hätte ich mit ein sachlicheres Urteil erwartet, Herr Plümmel.
Je genauer Ihr dabei das positive Selbstbild Ihres Gegenübers trefft, desto wirkungsvoller ist das Kompliment. Deshalb rate ich dazu, möglichst Dinge zu suchen, die im idealen Selbstbild des Gegenübers vorkommen. Am besten nehmen Ihr Euch mal ein paar Kollegen vor und spielt das gedanklich durch.
Universalsätze:
Das haben Sie bestimmt nicht so gemeint, wie es geklungen hat.
Bei Ihrer hätte ich mit einem differenzierten Urteil gerchnet, Herr/Frau … .
Von Ihnen hätte ich eine konstruktivere Kritik erwartet, Herr/Frau … .
Schlüsseleigenschaften für Komplimente
Wenn Ihr die Schlüsseleigenschaften kennt, die die meisten Menschen für sich in Anspruch nehmen, könnt Ihr diese gezielt über Komplimente ansprechen.
Die meisten Menschen halten sich für/würden gern sein:
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Na, das ist doch mal was Nettes: Eine Menge interessanter Links hat der Lach-Trainer Reinhard Käfferlein zusammengestellt. Man erfährt, warum Humor sexy macht, wie man anhand des Lächelns den Erfolg der Ehe vorhersagt und vieles mehr.
Auf dem LaLeLu-Konzert auf der Kieler Woche:
Bevor das Konzert beginnt, gehe ich noch einmal raus, um ein Getränk zu kaufen. Im Vorbeigehen sage ich Security-Menschen scherzhaft: “Ist zu langweilig, ich gehe wieder.” Er zückt seine Geldbörse und kontert trocken: “Geld zurück?”
So lieb ich meine Norddeutschen, wortkarg und trotzdem hintergründig. Es ist herrlich mal wieder im Norden zu sein! Ubrigens: Tolles Konzert, super Stimmung, Kiel ausgelassen - was will man mehr?
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Die Welt Online hat jetzt Dieter Bohlens Sprüche in ein Web-Applikation gegossen. Wer noch ein paar markig polemische Sprüche benötigt, wird hier mit Sicherheit fündig. Für den Schulhof oder die frivol krachende Stammtisch-Runde eignen sich diese Sprüche auch als universelle Konter auf verletzende Angriffe.
Wie wäre es denn mit folgenden Kontern auf Angriffe unter der Gürtellinie:
Das war super. Super schlecht.
Du bist wie meine Luftmatratze. Wenn das Ventil aufgeht kommt nur heiße Luft.
Nimm einfach Deine Stimme und geh!
Jeder sucht sich sein Niveau. Mit den Folgen muss man dann natürlich auch leben können.
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Unter dem Titel “Ich kann Kanzler” suchte das ZDF gestern Abend “Politiktalente” und junge ideen für die Politik. Der Ansatz war junge Menschen mit neuen Impulsen zu suchen, das Ergebnis war niederschmetternd. Allerdings wäre das ganze als Comedy-Sendung unter dem Titel “Politik-Switch reloaded” sicher gut angekommen.
Die Kandidaten, die das ZDF aus über 2500 Bewerber gecastet hat, wurden vermutlich nach stromlinien-förmiger Rhetorik ausgewählt. Da blieb keine Phrase ungehört: “Wenn alle anpacken, können wir es schaffen,” “Leistung muss sich wieder lohnen,” “wir haben keine Rohstoffe, nur die Menschen,” bis hin zu “herrliche Zeiten sind in Sicht!”
Der sicherlich honorige Tübinger Rhetorik-Professor Knape kommentierte diese Reden versonnen: “Nun ja, er spricht den Mittelstand an, das klingt nach Spartenpolitik.” Dass keiner mal auf den Tisch haut und sagt: “Politikverdrossenheit bekommen wir nicht mit den alten Sprüchen bewältigt.” ist sehr schade - oder einfach ungewollt gut gelungene Satire.
Die Konzepte der Kandidaten boten weniger Widerstand als ein Regentropfen auf einer frisch gewachstem Autolack findet - falls überhaupt Ideen vorhanden waren. Wenn die Aufgabe gewesen wäre, nur Große-Koalitions-konforme Aussagen zu treffen, hätte sie nicht besser erfüllt werden können. Juror Günther Jauch, der sich selbst als kritisch bezeichnet, blickt dabei nonchalant in die Gegend und richtet nur wenig unbequeme Fragen an die Kandidaten. Wo außer einer Phrasen-Fassade nichts ist, kann auch nicht viel hinterfragt werden.
Herzerfrischend die Antwort der unbeschwerten Plaudertasche Nuray Karaca (”Herrliche Zeiten sind in Sicht!”). Auf Jauchs Aussage: “Ich glaube dass Sie im Moment noch sehr naiv sind.”, antwortete sie: “Ja, das sagen viele.” So viel Ehrlichkeit wird belohnt und bekommt dann von der Jury “ein knappes Ja”.
Am Ende bleibt die gleiche Leere, die junge Menschen bei den vorhandenen Politikern ohnehin schon finden. Sieger wurde übrigens der Dünnbrettbohrer mit dem noch origenellsten Spruch “Machen. Nicht immer meckern!”.
Wären die Protagonisten angetreten Politiker-Parodien darzubieten, müssten sich Max Giermann & Co warm anziehen. So darf für Deutschlands Politik weiter schwarz gesehen werden.
Unter diesem Titel berichtet Spiegel Online gerade über Powerpoint-Präsentationen:
Kaum beginnt der Referent damit, die projizierte Powerpoint-Folie vorzulesen, fallen wir in eine Vollstasis: Das Denken gefriert, der Körper geht in eine Art Winterschlaf-Modus über, sieht nur noch wach aus. Das ist kein subjektives Gefühl: Studien zeigen, dass Powerpoint das Verständnis lähmt.
“Sie bekommen doch Provision, oder? Ein blöder Fehler.
Blöd! In diesem Laden kaufe ich nichts!”
Mit diesen Worten servierte Julia Roberts 1989 in “Pretty Woman” eine versnobte Verkäuferin ab, die sie zuvor aus dem Laden geworfen hatte. Die englischen Kinofans stimmten jetzt ab und kürten diesen Konter zu ihrer liebsten Filmszene aller Zeiten.
Meg Ryans in “Harry und Sally” im Restaurant vorgespielter Orgasmus landete auf Platz zwei. Was ja beweist das in Punkto Schlagfertigkeit nicht unbedingt Sex das Thema Nummer eins sein muss. :-)
Da habe ich ihn nur knapp verpasst, nachdem ich eine Woche im wunderbaren Impro-Hotel auf Mallorca zugebracht habe. Nur eine Woche mehr und wir hätten den Thomas Gottschalk live erleben können. Naja, er war bestens gelaunt während seiner Sendung, was ich verstehen kann mir ging es auf Malle auch so.
Sehr schön: Michelle Hunziker moderiert eine Satire-Sendung im italienischen Fernsehen. Zu Silvio Berlusconi sagte sie: “Berlusconi ist unser bester Klient. Er spricht halt oft, bevor er denkt. Er ist ein bisschen impulsiv, aber ein netter Typ. Ich kenne Berlusconi nicht so intim, aber ich bin schon über 18.”
Ralf Möller war da schon etwas derber. Zu den gereichten Cocktails während der Sendung kommentierte er: “Drei Stunden Gottschalk kann man nur mit Alkohol überleben.”
Improvistationstheater-Kollege und Moderator Ralf Schmitt moderierte neulich eine Führungskräftetagung eines großen deutschen Automobilkonzerns. Einer der Vorstände hatte es drauf angelegt, seine Schlagfertigkeit zu testen. Dieser Vorstand war nicht nur selbstbewusst, sondern auch recht korpulent.
Als Ralf mit einem Show-Outfit, einem Anzug mit rosa Streifen, auftrat, rief dieser Vorstand: “Herr Schmitt, gibt es Ihren Anzug auch für Männer?”
Ralf konterte: “Ja, allerdings nicht in Ihrer Größe.”
Ich bin ja ein bekennender Fan von Eckart von Hirschhausen. Nicht nur, dass seine Programme sehenswert sind, er transportiert neben Humor auch noch jede Menge bester Tipps für Gesundheit und für eine heilsame Lebenseinstellung.
Als er vor Kurzem als einziger männlicher Gast unter lauter honorigen Frauen in einem Kölner “Ladies Lunch” eingeladen war, sagte er charmant und schlagfertig:
“Ich glaube die Zukunft ist weiblich. Und dass ich keine Frau geworden bin, trage ich wie ein Mann.”
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Eigentlich war gestern eine Bootsfahrt über die Potsdamer Havel geplant. Als wir allerdings am Boot ankamen, hatte sich auf der Badeplattform ein Blässhuhn eingenistet. Es brütete auf sieben Eiern. Eine Fahrt hätte mit Sicherheit dafür gesorgt, die brütenden Tiere zu vertreiben und das Gelege zu zerstören. Keiner von uns brachte es übers Herz das zu riskieren. So verbrachten wir einen Tag an Bord des munter am Steg vor sich hindümpelnden Schiffes und wurden um einige Erkenntnisse reicher:
1. Blässhühner wechseln sich beim Brüten ab.
2. Die Füße der Tiere sind an Land immens groß, im Wasser fällt das gar nich auf.
3. Es gibt ein gutes Gefühl etwas zum Naturschutz beigetragen haben zu können.
Als zum Schluss dann noch die Schwester meiner Freundin sagte: “Das Blässhuhn guckt so verwegen. Das brütet bestimmt was aus!” war der Tag doch gerettet.
P.S. Falls jemand Tipps hat, wie man ein Blässhuhn samt Nest und Gelege artgerecht von einer Badeplattform bekommt, sind wir dafür dankbar.
Ich habe die Arbeiten an meinem Schlagfertigkeitsbuch abschließen können. In der bekannten „Für Dummies“-Reihe wird es unter dem Titel „Schlagfertigkeit für Dummies Pocket“ ab September 2009 erhältlich sein.
Wolltet Ihr schon immer mal in die Geheimnisse der Schlagfertigkeit eingeweiht werden? In „Schlagfertigkeit für Dummies“ zeige ich, wie Ihr auf Attacken witzig, wortgewandt und rhetorisch überlegen reagiert und selbst dann noch gelassen antwortet, wenn der Gesprächspartner unter die Gürtellinie zielt. Dieses Buch ist gespickt mit bewährten Strategien, vielen Beispielen und den besten Techniken, die Euch schlagfertiger machen.
Ein kompaktes Werk, gefüllt mit cleveren Tipps zum schlagfertigen Agieren in Beruf und Alltag. Ihr könnt schon jetzt Eure Exemplare bei Amazon vorbestellen. Noch besser: Ihr holt Euch Euer Exemplar direkt beim Autor während eines Seminarbesuches ab. Denn wer für Schlagfertigkeit den Turbo einschalten will, der kommt direkt ins Seminar „Sicher und schlagfertig argumentieren“.
Hier kommt ein Hinweis mit schlagfertigem Nutzen für Sie:
Spannender Präsentieren! Rhetorik als Infotainment
Möchten Sie so reden, dass Ihnen die Zuhörer an den Lippen kleben? In diesem Seminar lernen Sie jedes noch so trockene Thema so zu verpacken, dass das Publikum mit offenem Mund zuhört. Top-Redner benutzen heute rhetorische Techniken, die sie von den allgegenwärtigen Präsentationen abheben. Im Medienzeitalter braucht es Faszination in Reden und Präsentationen.
“Wenn man wie ich mit drei Brüdern bei einem allein erziehenden Vater groß geworden ist, hat man drei Dinge gelernt, die das Leben erleichtern: Laut zu reden, schlagfertig zu sein und schnell zu essen.”
Hier kommt ein Hinweis mit schlagfertigem Nutzen für Sie:
Spannender Präsentieren! Rhetorik als Infotainment
Möchten Sie so reden, dass Ihnen die Zuhörer an den Lippen kleben? In diesem Seminar lernen Sie jedes noch so trockene Thema so zu verpacken, dass das Publikum mit offenem Mund zuhört. Top-Redner benutzen heute rhetorische Techniken, die sie von den allgegenwärtigen Präsentationen abheben. Im Medienzeitalter braucht es Faszination in Reden und Präsentationen.